Aufgefallen war Eva, Verkäuferin in einem Sexshop einer Großstadt, der neue
Kunde sofort. Sie hatte es im Gefühl, ob sie es mit der sogenannten
Laufkundschaft, die ein paar Kondome, ein Magazin oder einfach einen 'Blick
voll holen' wollte, zu tun hatte. Dieser Kunde, sie nannte ihn im stillen
seines südlichen Aussehens wegen haarige-Fotzen Marcel, war anders. Seine Blicke musterten
sie aufmerksam, seine ruhige Art brachte sie in ein Gefühl nervöser Hast,
riss sie aus einer selbstaufgebauten Immunität gegenüber den ausgestellten
Verkaufsartikeln. Sie kam sich ihm gegenüber nackt zwischen den
schleifchenverpackten Vibratoren, Reizwäsche und bunten Videokassetten vor.
Auf ihre Anfrage nach seinen Wünschen, ließ Marcel sich das unrasierte gesamte Angebot
an Vibratoren zeigen. Ein Mann, der sich so intensiv mit einem derartigen
Damenspielzeug befasste, musste ein sehr liebevoller Bettgespiele sein,
anders konnte sich Eva sein Interesse nicht erklären. Nach Wahl und Bezahlung
eines eher winzig und elegant aussehenden Metallicvibrators, gemessen an den
strotzige Kraft verheißenden Plastikpenissen, verabschiedete sich Marcel kurz
und verschwand. Frauenbeine Seltsam, Eva hatte für ihn schon etwas Vertrautheit
empfunden. Am nächsten Tag dasselbe Spiel.
Aufmerksames Betrachten, ruhiger, selbstsicherer Blick bis zur völligen
Auflösung ihrer perfekten Ausgeglichenheit. Heute hatte Marcel es allerdings
auf die gesamte Bandbreite von Potenzverstärkern abgesehen.
Lächelnd erläuterte Eva die Handhabung von Hunnengurt, Japan-Riemen und
ähnlichen Gegenständen. Mit einem schalkhaften Schmunzeln streichelte behaarte sie
jedoch über einen Artikel namens arabischer Lustriemen. Ihr war der sinnliche
Vergleich zwischen Marcels südlichem Outfit und der Artikelbezeichnung
gekommen. Marcel musste das sinnliche Leuchten ihrer Augen bemerkt haben.
Kurz brach er die Auswahl ab, deutete auf den arabischen Lustriemen, bezahlte
und ging. Durch seine abrupte Verabschiedung war Eva wie schon am Vaginas ersten Tag
enttäuscht. Nicht, dass sie von jedem Kunden eine persönliche Verabschiedung
erwartete, aber Marcel war durch seine Art zu kaufen schon kein einfacher
Kunde mehr für sie. Es gab nun keinen Tag mehr, an dem Marcel nicht
irgendwelche Dingelchen für traumhafte Nächte zu zweit kaufte. Und immer
wartete er, bis Eva für Schambehaarung ihn genügend Zeit hatte. Nur eins schaute er sich
nicht einmal an. Videos.
Auch nach Anregungsmitteln fragte er nicht. Als Eva im Gespräch auch diese
vermitteln wollte, drehte er sich mit der ironisch, irgendwie kalten
Bemerkung 'Sollte ich das wirklich nötig haben' um und ging. Tagelang ließ er
sich nicht mehr blicken. Jedes Intimbereich Bimmeln der Ladentürglocke ließ Eva
erwartungsfroh zur Tür sehen, aber nur übliche Kundschaft trat ein.
Schleppend zog sich die Woche bis zum Freitag hin. Die Kolleginnen begannen
bereits mit dem üblichen wochenendvorbereitenden Geplapper über Backrezepte,
Ausflugsziele und Hausputzmittel. Eva war heute wie abwesend, irgend etwas
ließ sie gespannt nervös an ihrem Verkaufstischchen verharren. haarige-Fotzen Daher war sie
es auch, die den eintretenden Jungen mit einem Päckchen in der Hand bemerkte.
Sie hatte schon eine unwirsche Bemerkung über sein Alter und das Betreten
dieses Ladens auf den Lippen, als sich der Junge an sie wandte. Er zeigte das
Päckchen vor sich fragte schüchtern, ob sie die einzige unrasierte Verkäuferin mit
blondem Pferdepenis sei.
Als sie erstaunt nickte, legte er das Päckchen hastig auf den Ladentisch und
verschwand, ehe Eva noch nach dem Absender des seltsamen Geschenks fragen
konnte. Versonnen zog sie die Schleifen des Kästchens auf, ein Zettel fiel
heraus. Nur eine Adresse war darauf vermerkt. Hastig schlug sie das Papier
beiseite Frauenbeine und ließ enttäuscht die Hände sinken...
Reizwäsche, bei ihrem Beruf nun wahrlich keine Überraschung, noch dazu solch
gewagte Stücke, wie sie sie bisher niemals getragen hätte. Die Zeit bis zum
Ladenschluss schleppte sich in der Art dickflüssigen Sirups dahin. Evas
Gedanken kreisten unentwegt um das Wäschepaket. Wer schickt ihr diese frechen
Stücke? Was behaarte oder besser wer verbirgt sich hinter dieser Adresse?
Hastig und unkonzentriert erledigte sie ihre Wochenendeinkäufe im nahen
Supermarkt. Kaum die Zeit des Auspackens und des Einordnens der Einkäufe in
ihrer kleinen Dachwohnung, die sie seit dem Streit mit Fred alleine bewohnte,
nahm sich Eva. Unordentlich warf sie ihre Kleidung auf den hohen Vaginas Sessel und
kam erst zu innerer Ruhe, als sie sich unter einer heißen Dusche wiederfand.
Ein Glas Highlandwhisky gab ihr dann die nötige Unbeschwertheit und den ihr
eigenen Wagemut. Belustigt bekleidete sie sich vor dem hohen Wandspiegel mit
dem sonderbaren Paketinhalt, zog ein tief ausgeschnittenes Kleid über,
steckte die Adresskarte in ihre Handtasche Schambehaarung und verließ die Wohnung.
Ein vorbeikommendes Taxi brachte sie in die angegebene Straße. Fast wäre Eva
resignierend im Taxi sitzengeblieben. Das Haus, auf welches die Adresse
passte, war ein gemütlich aussehendes und doch luxuriöses Hotel. Wie sollte
sie ohne Zimmernummer und Namen den Absender ihres Päckchens finden? Langsam
und unschlüssig schlenderte Eva im Intimbereich Foyer des Hotels hin und her. Ein
befrackter Kellner betrat das Foyer, kam auf sie zu, berührte sie leicht mit
der Hand und fragte, ob er ihr behilflich sein könne.
Bevor Eva jedoch etwas Passendes antworten konnte, bat der Kellner sie, ihm
zu folgen. Er führte sie die Treppen hoch ins oberste haarige-Fotzen Stockwerk, einen langen
Flur entlang. Hier klopfte er zart an die letzte Tür und schob die zögernde
Frau in die sich spaltbreit öffnende Tür. Unsicher blieb Eva im Halbdunkel
eines äußerst vornehm eingerichteten Zimmers stehen.
Zusammenzuckend registrierte sie eine sich auf ihre Schulter legende Hand.
Eine zweite Hand umfasste sanft ihre Hüfte. Sofort unrasierte machte sich in ihr ein
Gefühl von Vertrauen und Willenlosigkeit breit. Die fremden Hände begannen,
ihr vorsichtig das Kleid vom Körper zu ziehen. Ihr Anblick mit offener
Strumpfhose und Hebe gaben dem Besitzer der auf ihr liegenden Hände Atem und
Stimme. Ein sanft ausgestoßener Atemzug kitzelte sie im Nacken. Nun hatte sie
den Frauenbeine Mut, sich ruckartig umzudrehen. Es war natürlich Marcel, eigentlich hatte
Eva damit gerechnet. Seine Hände streichelten über ihren Po, der durch die
offene Strumpfhose in vollen Rundungen hervortrat. Seine Zunge zog kleine
Schleifen über ihren Hals, ihre Schulter und verfing sich erst auf der Spitze
ihrer Brustwarze. Im Wechsel saugte und kitzelte behaarte Marcel die beiden Brüste in
so starke Erregung, dass sie prallvoll und fest wie Weihnachtsäpfel aussahen.
Die eintretende Erregung ließ Eva leicht vibrieren. Wie ein Kind nahm Marcel
sie auf den Arm und trug sie zum Bett. Hier glitt seine Hand über ihre
Oberschenkel, was wie eine Zauberformel ihren Schoß öffnete. Eva Vaginas grätschte
die Beine weit auseinander und stellte sie leicht auf. Es tat sich dabei für
das betrachtende Auge ein Paradies auf. Um es noch stärker zur Geltung zu
bringen, legte ihr Marcel eine Schlummerrolle unter den Po. Nun fühlte sie
sich ihm völlig ausgeliefert und weitete sich hingebungsvoll. Marcel entnahm
einer Schublade den Schambehaarung winzigen Vibrator. In der geringsten Stufe ließ er ihn
zart über Evas Bauch, die Oberschenkel fahren, bis ein leichtes Zittern
dieser ihm weitere Bereitschaft anzeigte. Jetzt widmete er sich ihrem
Schatzkästchen. Während er den Vibrator sanft über den Kitzler und den
Innenhof ihrer Scham gleiten ließ, spielte seine Zunge mit den Schamlippen,
die Intimbereich sich langsam röteten und zu einer alles umfassenden Manschette
anschwollen. Eva hatte bereits den Halt verloren und warf sich mit
aufwühlendem Stöhnen hin und her. Nun verstärkte Marcel die Schwingungen des
Vibrators und führte erst einen, dann zwei Finger in ihre Scheide ein, aus
der die pure Lust in feuchten Fäden troff. haarige-Fotzen Ein kurzes Aufbäumen, ein lang
angehaltener Atem und Marcel erlebte ihren wellenartig zuckenden Orgasmus.
Evas Augen waren wie in tiefem Schlummer geschlossen, als er sich neben sie
legte. Dass sie nicht schlief, ließ ihn ihre Hand, die sein Geschlecht
streichelte, fühlen. Mit zartem Druck schob sie die Vorhaut über den Kranz
nach hinten unrasierte fort, verteilte die austretende Flüssigkeit über die Eichel und
massierte sanft seine Hoden. Marcel hatte sich auf dem Rücken ausgestreckt.
Eva kniete neben seinen Hüften, nahm sein Penis in ihre Hände und leckte
kitzelnd mit der Zungenspitze seinen Penis. Dabei ließ sie den Vibrator über
seine Hoden kreisen, dass diese sich vor Frauenbeine Genuss zusammenzogen zu prallen
Kugeln. Während Eva sich intensiv um Marcels Lustlanze bemühte, merkte sie,
wie sich ihr etwas Kühles zwischen die Beine schob. Marcel spreizte mit zwei
Fingern ihre Lustgrotte auseinander und schob eine vibrierende Kugel in die
Vagina. Die Vibrationen ließen sie angenehm erschauern und hielten sie in
starker Erregung, bis behaarte auch Marcels Stempel kurz vor der Explosion stand. Nun
hatte Eva das erste Mal die Möglichkeit, seinen Lustriemen auszuprobieren.
Sanft zog sie Marcels Penis durch den Ring, drückte die Lederbänder zu und
zog sich dann die Vibrationskugeln aus der Grotte. Zuerst nahm er sie von
hinten, dann setzte sie sich auf ihn Vaginas und ritt so temperamentvoll, dass er
sich, vor Leidenschaft geschüttelt, mit beiden Händen im Laken verkrallte.
Ihren Höhepunkt erlebte sie aber erst, als er sich auf die Bettkante setzte,
Eva auf den Schoß nehmend, die sich, nachdem sie sich seinen Rumpelstiel
eingepflanzt hatte, weit nach vorn durch seine Beine fallen ließ. So Schambehaarung konnte
er ihren Po streicheln. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger, bis beider
hechelnder Atem den gemeinsamen Höhepunkt ankündigte.
Erschöpft und glücklich lächelnd sanken sie auf das Kissen. Als Marcel Eva an
die Tür brachte, küsste er sie ein letztes Mal und schob ihr dabei einen
Zettel in die Tasche. Im Taxi faltete Eva Intimbereich ihn auseinander. Wieder stand eine
Adresse darauf, und folgender Zusatz: "Solltest du dich überzeugt haben, dass
ich ohne Videos und Aphrodisiaka lieben kann, besuche mich wieder."
Eva lächelte still vor sich hin und wusste, sie würde wiederkommen, und
schmunzelnd ging sie im Geiste die Regale ihres Ladens nach einer
Überraschung für Marcel durch.
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