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Es ist schon recht kühl draußen...und doch bin ich in einer Art Zeltlager. Ich kann nicht schlafen, wandere umher. Es ist nicht viel los, die meisten schlafen. Die Zelte sind in einem Wäldchen gut verteilt, sie stehen nicht dicht bei dicht zusammen. Ich weiß im Traum auch nicht wer alles hier zeltet - es ist einsame-Hausfrauen alles etwas seltsam. Auf meinem Spaziergang wird mir soo kalt , daß ich kurzerhand zum nächsten Zelt gehe, es leise öffne und hineinschlüpfe. Ich weiß nicht wem es gehört. Ich bin im Zelt und schließe es hinter mir um der Kälte zu entfliehen. In einer Ecke liegt eine Decke , die ich mir umhänge. unbefriedigt draußen ist es still und ich höre einen ruhigen tiefen Atem neben mir und erst jetzt wird mir bewußt, daß ich in einem fremden Zelt bin und nicht weiß mit wem. Ich schaue in die Richtung aus der ich den Atem vernehme und was ich sehe ist alles andere als erschreckend. Ich schaue auf geile einen, auf dem Bauch liegenden nackten, kräftigen, männlichen Körper. Ich betrachte ihn eingehend und in meiner Phantasie regt sich einiges. Ganz vorsichtig beuge ich mich vor um besser sehen zu können, erkenne jedoch nur kurzes dunkles haar. Ich bin soo dicht, daß ich mit der Nase fast die Halsbeuge berühre. Ich sauge tief den Ehefrauen Duft in die Nase, der von dem warmen schlafenden Körper ausgeht und ohne zu überlegen küsse ich sanft den Haaransatz im Nacken. Der Geruch macht mich ganz heiß und ich lecke ganz zart über die Haut um auch den Geschmack zu kosten. Hmmm... (also mal ehrlich in Real würde man doch davon aufwachen, oder?) Ich lege nackt meine Hand auf den Rücken vor mir und streiche über die Haut. Was ich fühle ist weich und fest zugleich und der Gedanke hier mit einem Unbekannten in dieser Situation allein zu sein hat etwas prickelndes. Also,... meine Hand streichelt mit sanftem Druck über den Rücken hinab zur Hüfte und schiebt dabei die Decke einsame-Hausfrauen abwärts. Ich bin freudig überrascht das der Unbekannte nichts darunter trägt, will mich eben vorbeugen um der Spur meiner Hand mit küssen zu folgen, als er sich plötzlich und schnell umdreht, mich an den Handgelenken packt, auf den Rücken drängt und mich mit seinem Körpergewicht unter sich gefangen hält. Ich schnappe nach Luft will unbefriedigt mich wehren und schaue ihm dann direkt in die Augen. Ich verharre in Schreckstarre, als ich erkenne wer mich mit seinem nackten Körper niederdrückt. Bin dann aufgewacht, etwas durcheinander gewesen, bißchen Herzbubbern gehabt... ...aber der Traum ging mir dann doch nicht aus dem Kopf, bin zwar wieder eingeschlafen, aber nach dem Aufstehen war er wieder da. Am Tage geile träumte ich weiter... Ich schaue dir in die Augen und kann es nicht glauben. Ich bin zwar erregt, aber ich weiß ,daß das was hier gerade passiert nicht sein darf und will mich aus deinem griff lösen, aber deine Hände sind wie Schraubzwingen und dein Körper drückt sich so fest an meinen , daß ich Ehefrauen deinen harten pulsierenden Schwanz deutlich fühle. Ich will mich losmachen doch mit jeder kleinsten Bewegung spüre ich deine Kraft und je mehr ich mich versuche zu wehren desto erregter werde ich. Mein Atem geht so schnell, daß es schon fast ein Keuchen ist...vor Anstrengung und Erregung. Dein Kopf senkt sich, du beißt mir leicht nackt in die Schulter, mein Hemd hat sich schon längst geöffnet und klafft auseinander und bietet dir uneingeschränkten Einblick.. Ein Bein drängt sich zwischen meine Schenkel drückt sie auseinander und mein Minirock schiebt sich dadurch hoch. Dein anderes Bein schiebt sich ebenfalls zwischen meine Beine und zwingt mich sie weit zu spreizen. Ich fühle mich hilflos einsame-Hausfrauen unter dir und es ist ein unwahrscheinlich geiles Gefühl. Dein Mund wandert mit kleinen küssen zu meinen brüsten. deine Zunge leckt über die schon hart aufgerichteten Brustwarzen, du saugst daran...es ist ein herrliches Gefühl, ein süßes ziehen bis in den bauch hinein. Mein Becken macht teil kreisende teils zuckende Bewegungen und du schiebst dein unbefriedigt Becken vor um deinen Freudenspender an mir zu reiben. Du plazierst ihn zwischen meinen leicht geöffneten Schamlippen und gleitest in der feuchten Spalte auf und ab, wobei du auch über meine Klit streichst und mir die schönsten Gefühle bereitest. Mein Widerstand schmilzt dahin. Dein Griff um meine Handgelenke lockert sich. Ich biege mich dir geile entgegen. In dem Moment wo du in mich eindringen willst, drücke ich dich von mir runter und setze mich auf dich, rutsche an dir herunter um mich dann genüßlich deiner Körpermitte zu widmen. mit ganz leichter Zunge lecke ich immer wieder über deine pralle Eichel. du spreizt deine Beine und ich knie dazwischen. Meine Ehefrauen Zunge kostet jeden mm deiner Eichel , deines Schaftes. Ich lecke und sauge an deinen Eiern und genieße es deine Erregung zu hören ;-9 .Ich lecke über deinen Damm aufwärts , wobei ich jedesmal die festen Kugeln mit anhebe. Du wirst immer unruhiger und ich widme mich wieder deinem harten Schwanz um an ihm nackt zu saugen, aber nicht lange. Ich setze mich mit weit geöffneten Beinen auf dich und deine Eichel plaziert sich genau vor meinem bereits nassem Eingang, doch ich lasse mir Zeit, weiche deiner entgegenkommenden Bewegung geschickt aus. Ich lasse dich immer nur wenige cm in mich tauchen. Ich beuge mich vor und tu es dir einsame-Hausfrauen nach, indem ich mit der Zunge nun über deine Brustwarzen lecke, erst über die eine , dann über die andere. Ich lege meine Lippen darum und beginne daran zu saugen...immer ein bißchen mehr. Jetzt... ich lasse mich auf dich nieder ....schnell... hart... gaaaaanz tief nehme ich dich in meiner heißen feuchten Höhle auf. Eng unbefriedigt umschließe ich dich und bleibe einen Moment ganz still um das Gefühl auszukosten wie du mich ausfüllst. Deine Hand sucht den Weg zu meiner Klit und beginnt mich unheimlich geil zu streicheln. Ich kann nicht mehr still halten, fange an mich auf dir zu bewegen erst leicht kreisend dann ein ständiges Auf und Ab. geile Mit einer Hand stütze ich mich auf deinem Oberschenkel ab , während die andere deine Eier massiert die zusehends immer fester werden , sich an den Körper ziehen. Deine Hand macht mich irre, immer schneller reite ich auf dir... dem ersehnten Punkt entgegen dann habe ich das Gefühl, als ob eine Welle über mir Ehefrauen zusammen bricht. Meine Muskeln spannen sich an, der Körper beginnt zu zucken und ein himmlisches Gefühl durchflutet meinen Körper. Die Kontraktionen in meinem Innern geben dir das Gefühl gemolken und ausgesaugt zu werden und du stößt tief in mich um dem erlösenden Gefühl des Orgasmus nachzugeben. Kurz bevor du deinen Liebessaft in mir verstömst nackt habe ich das Gefühl , daß dein Schwanz noch ein Stück größer und härter wird in mir. Dann fühle ich das pulsierende Pumpen deines Zauberstabes in mir. Ermattet sinke ich auf dich.
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